Rom – als ob ich nie weg war

Sonntag Nacht, 3:30 Uhr, der Erste von drei Wecker klingelt. Ich bin hellwach und das nach vier Stunden Schlaf. Kein Problem es geht ja nach Italien. Eine Stunde nach Hahn in den Hunsrück, dass Auto vor Ort eingelagert und fröstelnd bei feinem Regen geht’s in den Flieger. Der Flug an sich ist wunderbar. Alles ganz ruhig und ich kann sogar etwas schlummern. ZWANZIG Minuten zu früh setzt die Maschine auf und bei 25 Grad und Sonnenschein bilde ich mir ein, dass es sogar nach Italien riecht. Der Rest ist Normalprogramm: Leihwagen, Hotel und Pool. Der Tag endet, mit einem Abendessen das noch vom Teller aus direkt aufs Meer schauen kann. Sehr schön – halt Italien!

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