Vorbereitung der anderen Art

Wer sich mit Reisevorbereitungen beschäftigt findet regelmäßig ähnliche Themen in den einschlägigen Ratgebern. Ebenso auf Reiseblogs wie dem unsrigen, die im Vorfeld all das aufzeigen was wichtig ist. Fahrzeugwahl, technische Vorbereitungen, Fragen der Unterkunft, welche Versicherungen, welche Papiere werden benötigt. Was muss zu Hause geklärt werden und so weiter. Bei Fragen der persönlichen Gesundheit geht es in der Regel um die richtige Krankenversicherung und Vorsorgemaßnahmen, wie die Klärung der richtigen Impfungen. Eins findet sich dann doch eher selten, nämlich die ganz persönliche Vorbereitung. Wie bereite ich meinen Körper auf die Zeit des Unterwegs -seins vor. Einmal habe ich etwas darüber gelesen, wie noch schnell eine Knie-OP durchgeführt wurde und dann nochmal über den Besuch des Zahnarztes. Das war`s ? Ich schaue an mir herunter! Da gibt es nichts schön zu reden, unter meinem T-Shirt wölbt sich etwas, dass da eigentlich nicht hingehört. Manche nennen es „Waschbär-Bauch“, andere stellen fest, dass ein Mann ohne Bauch ein Krüppel sei.

NEIN,… NEIN,… NEIN,…

Ich will nicht mit meiner Wohlstandswampe auf Weltreise gehen. Mir fällt ein, dass ich im kommenden April 50 werde! Wenn das mal keine Grund ist, das Thema zu vertiefen. Also ich habe einen Plan. Ich schenke mir zu meinem 50. Geburtstag, dass mein aktuelles Kampfgewicht um 15 kg reduziert wird und dann werde ich im Frühjahr 2017 einen Marathon laufen. Gesagt getan, ich jogge ja wirklich schon seit vielen Jahren, habe aber jedes Jahr das gleiche Problem. Wenn es in den Winter geht, fällt die Motivation schwer, durch den kalten, nassen und dunklen Wald zu laufen. Dazu gibt es bei mir um die Ecke das Fitness-Studio meines Vertrauens. Da war ich an vergangenen Freitag zum Probetraining. Zunächst steht die Gewichtsanalyse und ein Check zur Befindlichkeit an. Der Trainer ist schon ganz schön ehrlich.

„Du bist zu dick und deine Organe schwimmen im FETT!“ Okay das hat gesessen. Außerdem zwickt schon hier und da der Rücken, wen wundert es bei überwiegend sitzender Tätigkeit. Mein Programm ist jetzt so ausgelegt, das es ca. 60 % Ausdauer und 40 % die Muskulatur (überwiegend Rücken) stärkt. Ich habe mich also angemeldet, flaniere ab sofort dreimal wöchentlich zum Training und beginne gleichzeitig mit umgestellter Ernährung. Das wäre doch gelacht. Meine abendlichen Wege führen mich ab sofort nicht mehr zum Kühlschrank sondern zum Sport. Ich werde hier berichten wie es vorwärts geht.

fitness copy copy copy  Neulich im Fitness – Studio
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