Die ersten Termine unserer Multivision stehen

Jetzt sind wir tatsächlich soweit und die ersten Termine stehen! Dazu die Überlegung, wenn es jemand gefällt, dann will man ja vielleicht etwas mitnehmen. Wir haben also unsere persönlichen Favoriten ausgesucht und eine Serie Postkarten drucken lassen. Alles paletti, jetzt kann es losgehen. Hier die ersten Termine:

16.12.2016 – Stadtmission Neu-Isenburg, Gemeindehaus
28.12.2016 – Regionalpfarramt Greußen-Großenehrich / Thüringen, Gemeindehaus Otterstedt
22.01.2017 – Landeskirchliche Gemeinschaft Rodgau, Gemeindezentrum Nieder-Roden

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Falls uns jemand EINLADEN will, hier der Link zu unserem aktuellen TRAILER

Erste Multivisionsschau wird Realität!

Wir hatten es ja bereits angekündigt, jetzt sind wir fast durch. Unsere erste Dia-Show steht. Die Texte dazu sind ebenfalls fertig. Die notwendigen Investitionen laufen. Unter anderem habe ich eine Fernbedienung für das Laptop gekauft und das funktioniert hervorragend. Einfach eingesteckt und ich konnte den Ablauf steuern. Es fehlt nur noch die Bluetooth Box und ein Beamer.
Im Laufe der Woche dann der entscheidende interne Probelauf und es kann losgehen. Wir sind auch schon dabei Termine zu vereinbaren. Fest steht, dass wir die Show zwischen den Jahren in Thüringen zeigen und bis dahin sicher auch noch hier in Neu-Isenburg.

Termine folgen!

Falls noch jemand Interesse hat und uns einladen will, sehr gerne. Das ganze dauert insgesamt circa 60 Minuten und ist gut geeignet für Menschen die Fernweh haben, sich für Norwegen begeistern und sich für den christlichen Glauben interessieren. Zur Vorabinfo- hier nochmal der Link zu unserem Trailer:
Weidners-BibelMultivision

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Treffen mit den Helden

Der Tag heute war wirklich bemerkenswert! Seit über drei Jahren verfolgen wir im Netz die Reise von Bea und Helle. Jetzt sind fünf Jahre rum, und die beiden sind zurück. Heute morgen war Meeting – Event und gemeinsame Fahrt im Korso.
Da standen sie dann, die beiden Helden.
Eins am Rand: Es gibt ja immer auch „Falsch-Versteher“. Mit Held meine ich KEINEN wie auch immer gearteten Kulturethos oder altnordische Heldenepik. Der erste Satz im Wikipedia fasst für mich den Begriff auf wunderbare weise: „Ein Held (althochdeutsch helido) ist eine Person, die … eine besondere, außeralltägliche Leistung begeht.“ Also, wer 5 Jahre mit Motorrad um die Welt fährt, der ist außeralltäglich, eben ein Held oder … zwei Helden!
Das Treffen heute morgen hat schon ganz besonders nach Weltreise gerochen. Alltag aufgeben, Energien wirken lassen, schnuppern und auch irgendwann aufbrechen. Ja, genauso hat es sich angefühlt. Ein Grundkribbeln flüstert uns zu: „Lass diesen Wahnsinn zur Wirklichkeit mutieren!“
Es war eine richtig vertraute Atmosphäre. Was über Jahre nur im Netz so entstehen kann,… verblüffend.
Den beiden Helden wünschen wir jetzt erst mal ein gelingendes Ankommen in Deutschland.
Herzlich Willkommen!

Link zu Bea und Helle

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Aussteiger?

Manchmal frage ich mich schon, warum ausgerechnet ich / wir so eine große Lust nach dem Unbekannten spüren. Der Duden gibt im übrigen als Synonym zu „unbekannt“ den Begriff „andersartig“. Bin ich anders als der Rest meiner Art? In einem Buch des Theologe Rainer Haak habe ich folgenden Satz gefunden:
Wir brauchen Aussteiger, die ganz anders leben als die Mehrheit und die uns den Spiegel vorhalten
Auch hier ist wieder das anders enthalten. Wenn ich die Gedanken mal gegen den Strich bürste, dann ist mir tatsächlich vieles zuwider, was so normal ist. Wobei ich aber auch irgendwie typisch Deutsch bin. Mir fallen zahllose Stichworte ein, über alltägliches, dass auch bei mir geht. Und wenn es ein gerne genommener Schweinebraten is(s)t! Das andere spielt sich meinerseits tatsächlich in einer völlig enthemmten Neugier ab. Nachdenklichkeit erzeugt allerdings der zweite Teil des Satzes.
… die uns den Spiegel vorhalten„.
Will ich das? Anderen den Spiegel vorhalten. Nein ich will es nicht, muss aber feststellen: Jedes mal wenn ich jemanden von unserem Traum erzähle, dann erzeuge ich automatisch einen meterhohen Spiegel, ob ich das will oder nicht! Das merke ich gut an den Reaktionen. Der Gesprächspartner scheint in diesen unwirklichen Spiegel zu schauen, blinzelt mir zu und überlegt, wie er es mit der Andersartigkeit hält.
Die Gespräche im Nachgang eines solchen Momentes sind häufig Sternstunden persönlicher Kommunikation. Voneinander erfahren, andere wirklich kennen lernen, hören. Genau das ist es, was wir tatsächlich brauchen. Momente die gemeinsam durchlebt werden, des aufeinander Eingehens, des Respekts und der Achtung vor dem Andern. Weil, JEDER ist andersartig, fast überall. Ja ich glaube die Welt braucht die Aussteiger tatsächlich und ich will einer von Ihnen sein.

Vorbereitung die Zweite

Den modernen Ablasshandel teilen sich Psychotherapeut und Diätassistentin.

Dieses wunderbare Zitat des Aphoristikers René Steininger, ist mir heute begegnet. Zum Glück habe ich keine Diätassistentin und auch an jeglicher Form des Ablasshandel würde ich mich, als Theologe mit klarem Lutheraner Profil, nicht beteiligen. Trotzdem freue ich mich natürlich über den aktuellen Zwischenstand. Minus 5 Kilos. Noch Zehn und ich habe Weltreisegewicht!

Wäre übrigens mal eine interessante Frage ob Menschen auf Langzeitreisen eher an Gewicht zulegen oder verlieren. Ich glaube ich werde auf den Blogs, die ich so verfolge, mal auf den Bildern darauf achten.

FitnessBlog

Vorbereitung der anderen Art

Wer sich mit Reisevorbereitungen beschäftigt findet regelmäßig ähnliche Themen in den einschlägigen Ratgebern. Ebenso auf Reiseblogs wie dem unsrigen, die im Vorfeld all das aufzeigen was wichtig ist. Fahrzeugwahl, technische Vorbereitungen, Fragen der Unterkunft, welche Versicherungen, welche Papiere werden benötigt. Was muss zu Hause geklärt werden und so weiter. Bei Fragen der persönlichen Gesundheit geht es in der Regel um die richtige Krankenversicherung und Vorsorgemaßnahmen, wie die Klärung der richtigen Impfungen. Eins findet sich dann doch eher selten, nämlich die ganz persönliche Vorbereitung. Wie bereite ich meinen Körper auf die Zeit des Unterwegs -seins vor. Einmal habe ich etwas darüber gelesen, wie noch schnell eine Knie-OP durchgeführt wurde und dann nochmal über den Besuch des Zahnarztes. Das war`s ? Ich schaue an mir herunter! Da gibt es nichts schön zu reden, unter meinem T-Shirt wölbt sich etwas, dass da eigentlich nicht hingehört. Manche nennen es „Waschbär-Bauch“, andere stellen fest, dass ein Mann ohne Bauch ein Krüppel sei.

NEIN,… NEIN,… NEIN,…

Ich will nicht mit meiner Wohlstandswampe auf Weltreise gehen. Mir fällt ein, dass ich im kommenden April 50 werde! Wenn das mal keine Grund ist, das Thema zu vertiefen. Also ich habe einen Plan. Ich schenke mir zu meinem 50. Geburtstag, dass mein aktuelles Kampfgewicht um 15 kg reduziert wird und dann werde ich im Frühjahr 2017 einen Marathon laufen. Gesagt getan, ich jogge ja wirklich schon seit vielen Jahren, habe aber jedes Jahr das gleiche Problem. Wenn es in den Winter geht, fällt die Motivation schwer, durch den kalten, nassen und dunklen Wald zu laufen. Dazu gibt es bei mir um die Ecke das Fitness-Studio meines Vertrauens. Da war ich an vergangenen Freitag zum Probetraining. Zunächst steht die Gewichtsanalyse und ein Check zur Befindlichkeit an. Der Trainer ist schon ganz schön ehrlich.

„Du bist zu dick und deine Organe schwimmen im FETT!“ Okay das hat gesessen. Außerdem zwickt schon hier und da der Rücken, wen wundert es bei überwiegend sitzender Tätigkeit. Mein Programm ist jetzt so ausgelegt, das es ca. 60 % Ausdauer und 40 % die Muskulatur (überwiegend Rücken) stärkt. Ich habe mich also angemeldet, flaniere ab sofort dreimal wöchentlich zum Training und beginne gleichzeitig mit umgestellter Ernährung. Das wäre doch gelacht. Meine abendlichen Wege führen mich ab sofort nicht mehr zum Kühlschrank sondern zum Sport. Ich werde hier berichten wie es vorwärts geht.

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